5 Tipps, um die Reichweite Ihres eBikes zu erhöhen - ein kompletter Leitfaden

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Elektrofahrräder oder E-Bikes bieten eine Reihe von Vorteilen. Die meisten Fahrer haben jedoch Angst vor den flackernden roten Lichtern, die vor einem schwachen Akku warnen, oder - noch schlimmer - davor, dass ihr Fahrrad an einer steilen Steigung den Geist aufgibt.

Reichweitenangst, teure Akkus und eine kurze Lebensdauer behindern weiterhin die Verbreitung von E-Bikes. Mokwheel bietet einen 19.6-A-Akku mit einer Reichweite von 130 km mit einer vollen Ladung, aber selbst das könnte für einige Leute zu wenig sein.

Auch wenn die Akkutechnologie jeden Tag neue Fortschritte macht, können Sie eine Menge tun, um die Reichweite Ihres E-Bikes zu erhöhen. Hier sind ein paar Tipps für den Anfang.

  • Verwenden Sie beim Klettern niedrigere Gänge

  • Steile Anstiege und Situationen mit hohem Drehmoment verbrauchen die meiste Energie aus Ihrer Batterie. Dabei entsteht auch viel Wärme, was die Entladung der Batterie beschleunigt. 

    In solchen Situationen schalten Sie am besten in einen niedrigeren Gang und erhöhen Ihre Trittfrequenz. Dadurch können Sie in der Regel viel Energie sparen und gleichzeitig Ihre Reichweite erhöhen. 

  • Fahren Sie schlauchlos

  • Schlauchreifen erzeugen einen hohen Widerstand, vor allem im Gelände. Der Motor verbraucht mehr Energie, da der Widerstand den Schwung aufzehrt und mehr Beschleunigung erfordert.

    Schlauchlose Reifen können sich besser an das Gelände anpassen und den Druck einer unebenen Strecke aufnehmen, ohne viel Schwung zu verlieren. Das macht sie perfekt für MTBs und sogar für Pendlerräder, je nach Straßenbedingungen.

  • Ausrollen!

  • Wenn vor Ihnen ein Stoppschild steht und Sie das Gefühl haben, Sie müssten langsamer werden, beginnen Sie mit dem Ausrollen. Anstatt voll zu beschleunigen und dann zu bremsen. Auch dies kann zu erheblichen Einsparungen und besseren Reichweiten führen.

    Das Ausrollen kann die Gesamtreisezeit um einige Sekunden verlängern, aber die Reichweite um einiges erhöhen.

  • Regeneratives Bremsen

  • Dies ist nur bei E-Bikes mit Nabenmotoren mit Direktantrieb möglich, stellt aber eine absolute Neuerung für E-Bikes dar. 

    Alles, was Sie tun müssen, ist, vorher zu bremsen und den Hebel nur so weit zu betätigen, dass die regenerative Bremse aktiviert wird, und nicht die normale Felge oder Scheibe. Mit der Zeit sollte die regenerative Bremse bei allen E-Bike-Marken und -Modellen zum Standard werden.

  • Wartung der Batterie

  • Eines der größten Probleme bei E-Bikes ist die ständige Verschlechterung des Akkus, die zu einer Verringerung der Reichweite führt. Die Batteriepreise sind nach wie vor teuer, so dass ein regelmäßiger Wechsel nicht tragbar ist.

    Es gibt einige bewährte Verfahren, die die Lebensdauer der Batterien verlängern können. Dazu gehört, die Batterie nicht über längere Zeit leer oder voll geladen zu lassen. Wenn Sie sie länger als ein paar Wochen nicht benutzen, sollten Sie sie zwischen 60 % und 70 % aufladen. 

    Extreme Temperaturen können den Abbau beschleunigen. Achten Sie also darauf, den Akku bei Nichtgebrauch in einem Innenraum zu lagern, und zwar unter optimalen Bedingungen und ohne starke Temperaturschwankungen.

Abschließendes Urteil

Angesichts der enormen Fortschritte auf dem Gebiet der Akkutechnik und der E-Bikes müssen wir uns vielleicht bald keine Sorgen mehr machen.

Die Qualität und die Erfahrung von E-Bikes werden sich nur noch verbessern, und diese Tipps sind für diejenigen, die skeptisch bleiben.

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